Die Suizide in der JVA Siegburg zeigen, dass das Klima in den Justizvollzugsanstalten nicht zum Besten gestellt ist. Einen Königsweg wird es wohl nicht geben. Es bedarf eines sensiblen Umgangs mit Interventionen und der Erarbeitung von Perspektiven für Straftäter. Der durch Ängste geprägte Umgang mit Lockerungen und die steten populistsiche wirkenden Forderungen nach härteren Strafen haben ihren Beitrag zur Verschlechterung einer Resozialisierung beigetragen. >>>hier mehr
Die Behandlung von Sexualstraftätern und deren Nachsorge ist in Deutschland ein Flickenteppich. Ein nachhaltiger politischer Wille nur Verbesserung der Situation ist nicht erkennbar . 10 JAhre nach der Verabschiedung der Gesetze zur Bekämpfung von Sexual - und Gewaltstraftaten sind die Mindestandard für sozialtherapeutische Einrichtungen zu weniger als 50% erfüllt. Die Nachsorge gestaltet sich als ein reiner Flickenteppich. Die Fachdiesnte innerhlab des Justizvollzugs werden reduziert. Pressemitteilung >>>hier
Beschreibung der der Situation im Landgerichtsbezirk Lübeck >>>hier
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Im September 2006 fand die erste Delegiertenversammlung unter der Leitung des neuen Vorstandes in der Justizvollzugsschule in Straubing statt. Die neu ernannten Beiräte haben den Delegierten aus den Landesverbänden mit Vorträgen zur Entwicklung des Justizvollzug in Deutschland und in Europa Anreize zu einer lebhaften Diskussion gegeben. Die Vortrage sind in einem Buch erschienen, das beim Verein zu beziehen ist.
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Der Fall Mitja hat es wider einmal gezeigt, die mangelnde Vernetzung von Institutionen gefährdet die innere Sicherheit.
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Die Soziale Arbeit im Justizvollzug befindet sich im freien Fall. Immer weniger Zeit haben die SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen für ihre Aufgaben zur Resozialisierung von Straftätern
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Die BAG begrüßt die Einigung von 9 Bundesländer auf ein Jugendstrafvollzugsgesetz
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