Die Landesarbeitgemeinschaften organisieren selbstständig ihre Aufgaben. Einige der LAGen haben sich als Verein gegründet. Andere widerum sind als Interessensorganisationen tätig. Die Geschichte der BAG hat mit der Gründung der Landesarbeitsgemeinschaften begonnen. Eine genaue Beschreibung der Enstehung der Landesarbeitsgemeinschaften finden sie in dem Beitrag unseres Ehrenvorsitzen Hans W. Schmidt in unserem Buch " Sozale Arbeit im Justizvollzug des 21. Jahrhunderts" >>>hier .
Regelmäßig trefen sich die MItglieder der LAGen zu Arbeitstreffen und Mitgliederversammlungen. Die LAG NRW ist die größte Vereinigung, die LAGen, Hamburg stellt die kleinste LAG neben den Einzelmitgliedern.
Von diesen LAGen sind die Impulse ausgegangen, die den Strafvollzug hat so entwicklen lassen, wie er sich heute darstellt.
Soweit die einzelnen Landesarbeitsgemeinschaften über eine Internetpräsenz verfügen, führen die untenstehenden Links zur jeweiligen Homepage der LAG, ansonsten ist zumindest eine Kontaktperson benannt:
Bayern: Landesarbeitsgemeinschaft der Sozialarbeiter(innen)/ Sozialpädagog(innen) bei den Justizvollzugsanstalten in Bayern
Niedersachsen:
Ansprechpartnerin der LAG Martina.boettjer@justiz.niedersachsen.de Für Interessierte und Neu-Mitglieder hier der ktuelle Flyer der LAG Niedersachsen
NRW: Landesarbeitgemeimschaft gehobener Sozialdienst im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen www.lag-sozialdienst-nrw.de >>>hier zur eigenen Homepage der LAG
Rheinland-Pfalz/Saarland: Ansprechpartnerin der LAG ist Frau Rita Rutz, Email: rita.rutz@vollzug.jm.rlp.de
Thüringen: Ansprechpatner der Landesarbeitsgemeinschaft Thüringen: Herr Chrstoph Kuchinke, Email: c.kuchinke@jvatonna.thueringen.de